Montag, 31. Dezember 2012

Eine Silvesterpary

steigt bei uns heute Abend.
Wir sind 5 befreundete Paare und jedes Jahr feiern wir bei einem Paar Zuhause. Die Zeiten, als unsere Kinder auch immer mit von der Partie waren sind jetzt vorbei. Wir sind nun unter uns. Alles hat eben seine Zeit.


 
 
Ich wünsche allen einen guten Rutsch.
 Wir sehen uns im neuen Jahr.
 
 
 
                                                                         Andrea

Samstag, 29. Dezember 2012

Meine lesbaren Weihnachtsgeschenke


 
Ich habe drei "konventionelle" Bücher geschenkt bekommen, davon zwei, die ich mir gewünscht hatte und der Krimi war eine schöne Überraschung. Ja und ich habe jetzt auch einen Kindle...
Ich wollte es gerne einmal ausprobieren, wie es ist ein Buch zu lesen, ohne ein richtiges Buch in der Hand zu haben. Mein erstes Fazit ist: Man kann sich sehr schnell daran gewöhnen.
Es ist auch unglaublich, wie viele verschiedenartige Bücher ich schon auf mein ebook geladen habe. Bücher, die ich mir sonst nie gekauft oder ausgeliehen hätte. Die momentane Aktion bei amazon.de,bei der man  jeden Tag ein bestimmtes Buch kostenlos auf seinen Kindle laden kann ist für mich momentan einfach ideal.
Die Aktion läuft noch bis zum 6. Januar.
Lesestoff für das kommende Jahr habe ich also genug. Mal sehen, ob ich mit meine extreme Buchchallenge doch noch erfolgreich beenden kann. Mit dem Rezensionen schreiben hinke ich jedenfalls extrem hinterher.



Andrea





Mittwoch, 26. Dezember 2012

Der 2. Weihnachtstag



begann bei uns mit einem gemütlichen Weihnachtsfrühstück und nachdem wir gestern einen verregneten aber gemütlichen ersten Weihnachtstag zuhause verbracht haben, werden wir gleich zum Mittagessen zu meinen Schwiegereltern fahren und dann den Nachmittag zusammen mit meiner Schwester und Familie bei meiner Mutter verbringen.


                                    Lasst es euch gut gehen!
 
      Andrea


Hallo Brigitte, schön, dass du dabei bist!!

Sonntag, 23. Dezember 2012

Schöne Weihnachtstage


wünsche ich allen Lesern, ganz besonders aber meinen
6 Mitlesern, die mich trotz der langen Ruhepause hier nicht verlassen bzw. "rausgeschmissen" haben.
Schön, dass ihr noch da seid!!!

Seit Mitte September habe ich nichts mehr gepostet. Teilweise geschah dies aus Zeitmangel, aber bestimmt auch aus Ideenmangel. Ich wollte den Blog zwischenzeitlich löschen, konnte mich aber nicht wirklich davon trennen. Wollte einen totalen Neubeginn mit einem neuen Blog - aber wie sollte der aussehen ohne neues Blog-Konzept? Habt ihr eigentlich ein Konzept zum Schreiben eurer tollen Blogs, oder läuft auch das alles irgendwie nur so aus der Feder, den Tasten? Braucht man ein Konzept um erfolgreich, bzw. langfristig zu bloggen??  Tja, alles Fragen, die ich mir so stelle...,
ich weiß nur, eigentlich will ich hier nicht aufhören - also werde ich nach den Feiertagen erst einmal unverkrampft weitermachen (hoffe ich).

Ich wünsche allen frohe und entspannte Weihnachten!
 
 
AndreA

Samstag, 22. September 2012

[Buchrezension] Das Banner der Königin


Die Autorin Elizabeth Chadwick ist eine britische Autorin und wurde 1957 geboren. Sie begann bereits mit 15 Jahren Geschichten zu schreiben, aber ihrer erster historischer Roman "Die wilde Jagd" wurde erst im Jahre 1990 veröffentlicht, für den sie  jedoch dann gleich ausgezeichnet wurde. Sie ist heute eine erfolgreiche Schriftstellerin historischer Romane, die allesamt im Mittelalter spielen. Ihre umfangreichen Kenntnisse aus dieser Epoche bezieht die Autorin u.a.
Elizbeth Chadwick lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen in Nottingham.
In diesem Buch finden sich historische Fakten, große Charaktere und ein faszinierender Einblick in den dramatischen Kampf um die englische Krone im 12. Jahrhundert. Zu Beginn des 12. Jahrhunderts spaltet die Nachfolge König Heinrichs bereits zu dessen Lebzeiten den englischen Hof. Nach seinem Tod entbrennt ein  erbitterter Kampf um seinen Thron. John FitzGilbert, der königstreue ehemalige Hofmarschall, zunächst auf der Seite Stephans, des Neffen des toten Königs, wird schon bald gezwungen, das Lager zu wechseln-- zu Mathilde, der Königstocher. Seine Loyalität zu Mathilde muss er mit seinem eigenen Sohn „bezahlen“, den er als Pfand hergeben muss.

Mein Fazit:
Als Fan mittelalterlicher Romane habe ich schon viel Bücher aus diesem Genre gelesen und die Gefahr besteht darin, dass man im Nachhinein die Handlungen und Personen der verschiedene Bücher durcheinander wirft oder man nicht mehr weiß, habe ich das Buch schon gelesen oder nicht, wenn man sich den Klappentext durchliest, weil eben viele dieser mittelalterlichen Romane zu einem „Einheitsbrei“ verschwimmen, obwohl jedes für sich genommen in dem Lesemoment gar nicht schlecht war.  Der Roman „Das Banner der Königin“ sticht jedoch mit absoluter Sicherheit heraus und wird keinesfalls im „Einheitsbrei“ verschwimmen. Die Autorin lässt den Leser regelrecht in die lebendige und authentische Geschichte eintauchen, man wird mitgezogen und mitgetrieben. Das Buch  lässt sich schwer aus der Hand legen. So ging es auch mir, obwohl ich insgesamt schon recht lange daran gelesen habe (mangels Zeit und aufgrund meiner abendlichen Müdigkeit). Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen. Am faszinierendsten fand ich die Person des John FitzGilbert, der  zwar ein ganzer Kerl ist, wobei die Autorin den Leser aber auch in seine gelegentlich doch empfindsame Männerseele blicken lässt.
Das Banner der Königin ist meiner Meinung nach ein absolut lesenswerter Mittelalter-Roman, ein toller „Schmöker zum Abtauchen“ im positivsten Sinne.

        
Nachfolgende  Bücher der Autorin zu diesem Roman sind "Der Ritter der Königin" und "Der scharlachrote Löwe", welche vom Leben des Sohnes des Hauptcharakters John FitzGilbert erzählen.
Diese beiden Bücher bereichern jetzt natürlich meine
Noch-zu-lesende-Bücher-Liste.

                                       AndreA

Freitag, 21. September 2012

Handy-Fieber

Drei neue Handys hielten am letzten Wochenende Einzug in unseren noch smartphone-freien Haushalt.
Wir zwei Geburtstagskinder bekamen unsere Wunschhandys, das Galaxy S3 und das S2.
Damit meinem Mann das Herz nicht blutet, hat er dann auch das S2 bekommen.


Mein weißes S2 gefällt mir sehr gut, aber ich muss sagen, es ist auch ein Zeitfresser. Ich glaube, jetzt bin ich noch mehr unnötigerweise im Internet unterwegs als bisher. Es ist sehr bedienfreundlich und macht auch ganz gute Fotos. Aber ich habe für mich auch entschieden, dass so ein Handy vollkommen für mich reicht und ich mein nächstes neues Handy erst dann kaufe, wenn die Dinger auch selbständig putzen können....

Na ja, jedenfalls muss das gute Stück ja auch gepflegt werden, denn ich will ja lange Freude daran haben und so traf es sich ganz gut, dass am Montag Abend mein Nähkurs wieder losging. Ich hatte mir vorgenommen, als erstes schnell eine Handyhülle für mein S2 zu nähen. Ja, ja mal eben schnell....okay, am Ende des Nähabends hatte ich dann eine Handytasche fertig, obwohl sie ehrlich gesagt nicht genau dem entspricht, was ich mir eigentlich vorgestellt hatte. An meiner Genauigkeit und Exaktheit beim Nähen muss ich wirklich noch arbeiten. Jedenfalls hat das Handy jetzt erst einmal eine Hülle.



Wahrscheinlich werde ich mich noch daran versuchen, mir  eine Handytasche zu häkeln. Wir werden sehen.

                                    
                                    AndreA

Donnerstag, 20. September 2012

Verunglückte Muffins

Am Wochenende wollte ich zum Geburtstag noch schnell ein paar Zitronenkuchenmuffins backen.


Am Anfang sah alles so aus wie immer.


Während und nach  dem Backen dann nicht mehr so...




.
Eine zerlaufene Zitronenekuchenmasse, 
 ..... aber der Teig war echt lecker!
Wie  konnte man das noch retten?

Der Teig wurde als erstes wieder in Form gebracht, d.h. aus dem zerlaufenen Muffinteig wurden mehr oder weniger runde Kreise ausgestochen.






Mit Hilfe von frisch geschlagener Sahne und schnell frisch gepflückten Brombeeren wurden dann doch noch ganz ansehnliche und leckere Geburtstagsmuffins daraus.






Uns und unseren Gästen haben sie gut geschmeckt.


AndreA

Samstag, 15. September 2012

Erste Herbstdeko

Als ich heute beim Wochenendeinkauf am Zeitschriftenrgal  durch die Zeitschrift "Liebes Land" blätterte, fand ich diese einfache, aber wie ich finde total dekorative Idee, die ich sogar sofort umsetzten konnte, na ja fast: Äpfel mit Efeu-Herzen








In der Zeitschrift hatte ein Apfel eine Schleife aus einem schmalen rotweiß-karierten Bändchen am Stiel. Mangels rotweißem Bändchen habe ich hellgrünes Band genommen, aber irgendwie waren auch meine Apfelstiele ein wenig zu kurz.




Die Idee mit dem hellgrünen Blumendraht kam mir dann spontan und es war ein bisschen schwierig es so hin zu kriegen, dass er nicht abrutschte - dafür musste man schon stramm wickeln .





So sieht also die erste Herbstdeko auf unserem Terassentisch aus.   Die kleine Zierkürbisse habe ich mir auch heute gekauft, weil ich heute Morgen zum ersten Mal in "Herbstlaune" war.


Ich mag den Herbst sehr, sehr  gerne.






Morgen ist bei uns Doppel-Geburtstag. Unser "Kleiner" wird tatsächlich schon 16 Jahre und ich werde doch tatsächlich 29 Jahre älter als er, d.h. jetzt geht es steil hoch zur 50. Denke ich aber gar nicht drüber nach, fühle mich ja mindestes 10 Jahre jünger,  ;-)


AndreA


Sonntag, 9. September 2012

Brombeerernte mit Mäuschen

Gestern Nachmittag strahlten mich an einer wildwachsenden Brombeerranke hinter unserem Gartenzaun doch tatsächlich so viele leckere dunkele Brombeeren an, dass ich mir ein kleines Schüsselchen holte und sie mit einigen Verrenkungen erntete. Anschließend war ich richtig stolz auf meine Mini-Ausbeute.
Einige sind natürlich gleich im Mund verschwunden, aber den Rest werden wir uns heute morgen im Müsli schmecken lassen.  Diese Mini-Brombeerernte hat richtig Lust auf mehr gemacht. Werde wohl jetzt mal gezielt nach Brombeersträuchern Ausschau halten. Wo ein richtig toller, voller Holunderstrauch steht weiß ich schon.......   ;-)


Während meiner Ernte war dieses kleine Mäuschen mein Begleiter.







Neugierig und wenig ängstlich wuselte es um mich herum und ließ sich nicht stören.
Auf Grund ihres Spitzen Schnäutzchens habe ich es als Spitzmaus eingeordnet und war schon ein wenig überrascht als ich beim Nachlesen erfuhr welch ein mordlustiger kleiner Geselle mich da gestern Nachmittag begleitet hat.



                                   AndreA
                 
                      Hallo Wonnie! Schön, dass du dabei bist!!




Samstag, 1. September 2012

Kreative Schokoküsse

Beim Wochenendeinkauf heute morgen lachte mich diese Packung mit Mohrenköpfen - oder sagt man heute Schokoküsse  an - und landete dann natürlich in meinem Einkaufswagen.




Zu Hause wurde ich dann natürlich bei dem großen Aufforderungscharakter dieser Verpackung gleich kreativ und hatte eine Menge Spaß. Als mein Sohn dann auch noch Schokoküsse "gestalten" wollte, war zum Glück die kleine Zuckerschrifttube leer und auch keine Mohrenköpfe mehr übrig. Wer soll die alle essen???
Hmmmmmm, sie waren lecker! Alle!!




AndreA


Freitag, 31. August 2012

Holunder und Stare

Vor meinem Klassenzimmerfenster wachsen 3 bis 4 riesige Holunderbüsche, an denen zur Zeit die schwarzen reifen Holunderbeeren hängen.
Heute Mittag bekamen diese Holunderbeerbüsche Besuch von einem Schwarm Stare, die sich die Holunderbeeren schmecken ließen. Das war schon interessant zu beobachten, zumal ich noch nie so viele Stare auf einem Haufen gesehen hatte. Es waren bestimmt so 20 bis 30 Vögel.
Ich wusste zwar, dass Stare gerne Kirschen fressen, aber dass sie auch auf Holunderbeeren stehen, war mir neu. Da es so viele Vögel waren, überlege ich, ob sie sich schon zum Flug in den Süden gesammelt hatten und sich für die lange Reise noch den Bauch vollschlagen und mit Vitaminen versorgen wollten.   ;-)












Auf den Fotos sind zwar nur einzelne Vögel zu sehen, aber es war ein kleiner Schwarm, der immer wieder zusammen aufflog, wenn ich ihnen zu nahe kam und auch gemeinsam wieder in den Büschen landete.

Und bitte daran denken: Im Gegensatz zu den Vögeln dürfen wir die vitaminreichen Holunderbeeren nich roh verzehren.


        AndreA

Ich freu mich übrigens sehr über den 7ten Stock als Mitleser!

Sonntag, 19. August 2012

Sommer-Sonntag

...mit ganz viel Sonne und Wärme Hitze. Wenn das nicht ein tolles letzes Ferienwochenende hier in NRW ist.



Ich muss mich nochmals ganz herzlich bei Susanne von Klusis Wollfühlblog bedanken. Bei ihrer tollen Verlosung hatte ich tatsächlich Glück und eine Kalender-Blechpostkarte mit einem wunderschönen Motiv von Marijolein Bastin gewonnen.



Am Wochenende kam der Gewinn schon bei mir an und der kleine Kalender tut jetzt zu meiner Freude seinen Dienst auf meinem Schreibtisch.
Da macht die Schreibtischarbeit, die sich nun nicht mehr wegschieben lässt, da wir morgen früh schon unsere erste Konferenz haben, gleich viel mehr Spaß.
Vielen Dank liebe Susanne!

AndreA

Donnerstag, 16. August 2012

[Buchrezension] In dreihundert Jahren vielleicht


Der Autor Tilman Röhrig wurde 1945 in Hennweiler im Hunsrück geboren. Seit 1973 arbeitet er als freischaffender Schrifsteller, Film- , Funk- und Fernsehautor. Er wohnt heute in Köln.  Neben vielen anderen Auszeichnungen bekam er u.a. für sein Buch "In dreihundert Jahren vielleicht" 1984 den deutschen Jugendliteraturpreis.

Der Roman spielt im Oktober 1641 in einem Dorf namens Eggebusch. Fünf Tage im Dreißigjährigen Krieg, die Menschen des Dorfes kämpfen tagtäglich ums Überleben, sie gehen ihrem Handwerk nicht mehr nach, Landwirtschaft findet nicht statt, ständig besteht Gefahr, dass Soldatenhorden das Dorf überfallen und plündern. Frieden  ist für die Bewohner von  Eggenbusch ein Begriff aus einer anderen Zeit. Die Hauptpersonen in diesem Buch sind einige Bewohner dieses kleinen Dorfes, speziell zwei Familien mit ihren Kindern. Das erzählte Leben dieser Personen in den 5 Tagen spiegelt die unglaubliche Grausamkeit, Trostlosigkeit und Hoffnungslosigkeit des Krieges wieder. Geburt und Tod gehören zum Alltag, so wie auch der ständige Hunger. Die Geburt eines Kindes während dieser schrecklichen Zeit dient den Dorfbewohnern als Hoffnungsfunke um mit Nichts ein Fest zu veranstalten, welches für wenige Stunden die Schrecken des Krieges verdrängen kann.  Anschließend wird die Dorfgemeinschaft um so brutaler von der Kriegsrealität eingeholt. Im ersten Drittel fragt ein im Sterben liegendes Mädchen seinen Bruder  wann endlich der Frieden kommt. Um seine kleine Schwester zu beruhigen und weil er vielleicht auch selbst daran glauben will, antwortet der Junge: "Bald, bald schon, in dreihundert Jahren vielleicht."


Mein Fazit:
Dieses Buch schildert eindringlich die Grausamkeit und allgegenwärtige Hoffnungslosigkeit des Krieges.
Schonungslos brutal zeigt es die Brutalität eines Krieges auf. Unaussprechliches wird angedeutet, aber durch die Intensität der Erzählung ist auch dieses augenscheinlich.
Dieses Buch berührt und fesselt den Leser und man kann sich den schrecklichen und zermürbenden Geschehnissen nicht entziehen. Es erschüttert in seiner Direktheit. Für mich war es unmöglich, dass Buch aus der Hand zu legen. Ich habe es mit nur einer kleinen Unterbrechung  in eins durchgelesen.
Dieses Buch ist mit Sicherheit nicht nur ein Buch für Jugendliche, sondern ebenso für Erwachsene. Erdrückend ist die Schilderung und Erkenntnis was Menschen anderen Menschen antun können sobald der schmale Grat der Zivilisation verlassen wird. In Anbetracht der Tatsache, dass es an vielen Stellen dieser Welt Kriege gibt, ist es nach wie vor zeitgemäß und zumindest  ich als Leser hatte im Nachhinein das dankbare Gefühl nich diesen furchtbaren Kriegswirren ausgeliefert zu sein, wie zur Zeit tausende von Menschenr auf dieser Welt. Das Buch rüttelt wach und sensibilisiert und ist trotz seiner deprimierenden Aussage uneingeschränkt zum empfehlen.

Tilman Röhrig, In dreihundert Jahren vielleicht


                                          AndreA

Mittwoch, 15. August 2012

buttinette Gewinnspiel

Beim Bloghüfen bin ich auf dieses Gewinnspiel gestoßen:



Nachdem ich mich ausführlich im mir bisher unbekannten Sortiment von buttinette umgeschaut habe, habe ich mich für folgende Artikel entschieden:

Ich wünsche mir von buttinette:

  - trendige Eulenperlen  (Bestellnr. 99-54862) , weil ich die Eulen putzig finde und ich mir daraus bestimmt  schöne Baumler basteln kann
 

  - Magnetfarbe  ( Bestellnr. 99-55348), weil ich die gut für die Schule und zur Gestaltung in meiner neuen
Küche gebrauchen kann


Pappschachteln (Bestellnr. 99-54254), weil ich damit für die Schule Schüttelboxen basteln möchte


- Fimo-Soft "Basisfarben-Set"  (Bestellnr. 99-50415), weil ich früher als Kind gerne mit Fimo gebastelt habe und das gerne mal wieder aufleben lassen würde


- Kleine Hama-Stiftplatten (Bestellnr. 99-42573), weil mit denen und den noch vorhandenen Perlen eine gute kleinmotorische Übung für die Kinder in der Schule habe.

Wer noch mitmachen will sollte sich beeilen, denn das Gewinnspiel geht nur noch bis zum 17. August.
Was ihr euch aussucht, darf einen Gesamtwert bis zu 70 € haben.


                                   AndreA

Dienstag, 14. August 2012

Putzig

finde ich meine kleinen Mini-Glasväschen, die ich mir in diesem Frühjahr von der CREATIVA aus Dortmund mitgebracht habe.
Ich habe sie heute wieder mit neuen Blüten gefüllt.
Diese kleinen Väschen sind  niedlich, dekorativ und weil sie so klein sind, kann man vielfältig mit ihnen dekorieren.




AndreA

Montag, 13. August 2012

Neues Buchthema August/September

Ich bin spät dran, ich weiß.
Nachdem es mit der Biografie nicht mehr geklappt hat, weil ich keine für mich interessante Biografie gefunden habe und ich auf dem Schiff sowieso keine kaum Zeit zum Lesen gefunden habe, versuche ich mich jetzt an dem neuen Thema.
Das neue Thema bei der Lesenden Minderheit  für die Monate August & September lautet:
"Lies ein Buch aus Deiner Kindheit oder Jugendzeit!"


Spontan fielen mir da sämtliche Bände von Hanni und Nanni oder von Dolly ein. Diese Bücher liegen jedoch, wenn überhaupt noch, bei meiner Mutter auf dem Dachboden, was ich bei Gelegenheit einmal überprüfen werde. Ich habe diese Bücher geliebt und unzählige Male gelesen.
Dann habe ich allerdings in mein Bücherregal hier im Arbeitszimmer geguckt und ein Buch gefunden, dass ich damals gelesen habe, mich aber an den Inhalt nicht mehr erinnern kann. Ich weiß nur, dass ich damals zunächst eine Abneigung gegen dieses Buch hatte, weil es überhaupt nicht in mein Genre passte, aber dass ich nach dem Lesen sehr positiv überrascht war, deshalb steht es wohl auch heute noch bei mir im Bücherschrank.


Ich werde davon später berichten.

Da es aus dem Arena Verlag ist, wird dieses Buch dann auch gleichzeitig den Kriterienpunkt 14 bei


AndreA


Sonntag, 12. August 2012

Obst- bzw. Vitaminzufuhr

ist in diesen Tagen ein wichtiges Thema bei uns, denn meine Jungs schwächeln gesundheitlich ein wenig.
Dank dem reichhaltigen Angebot zu dieser Jahreszeit ist es natürlich keine Schwierigkeit genügend davon anzubieten.
Wenn es den Herren dann auch noch mundgerecht serviert wird, greifen sie natürlich nochum so lieber zu.




Ja, fototechnisch hat sich bei mir etwas getan, wie man sieht. Für mich war es ehrlich gesagt immer ein kleines Rätsel, wie so viele tolle Fotos und Fotokombinationen auf die vielen, vielen wunderbaren Blogs hier im Web zustande kamen. Nachdem ich mir heute Photoscape herunter- geladen habe und damit ein bisschen probiert habe, habe ich jetzt eine Ahnung davon, was und wie alles machbar ist. Mit Gimp, das war die Empfehlung meines Sohnes bin ich leider alleine nicht zurecht gekommen. Bin stolz, dass ich mir dass jetzt ganz autodidaktisch beigebracht habe. Bei mir dauert alles, das Meiste eben ein bisschen länger. Aber irgendwie bin ich jetzt doch ein Stückchen mehr in der Bloggerwelt angekommen. Fühlt sich jedenfalls so an für mich.





Dieses Obstmandala wurde auf jeden Fall ruckzuck verputzt. Keine Angst, normalerweise wird bei uns nur normaler Obstsalat (aus einer Schüssel)  gegessen, aber ich habe ja noch Ferien.....und vielleicht war ich mit den Gedanken auch mal wieder kurz zur Schule abgeschweift.



                                    AndreA

Samstag, 11. August 2012

Ein Leben

ohne Olympia....wie soll das gehen???

London 2012

Am Sonntag Abend endet Olympia 2012 und ich schätze, ich werde in ein tiefes, tiefes schwarzes Loch fallen, denn seit wir wieder aus dem Urlaub zurück sind begleitet mich Olympia, bzw. die Fernsehberichterstattung von Olympia in London durch meinen Alltag. Beim Frühstück morgens um viertel vor 10 geht´s los: Was für Entscheidungen stehen heute an, wo haben wir Chancen auf Medallien, was war gestern? Alle olympischen Disziplinen, selbst Segeln oder Wasserball, von welchen ich neben vielen anderen gar keine Ahnung oder auch nur einen klitzekleinen Bezug zu habe, werden mehr oder weniger intensiv mitverfolgt.
Was gibt es denn auch Schöneres, als sich mit den Athleten über ihre Leistung zu freuen, sie zu bewundern und natürlich auch mitzuleiden (mehr oder weniger), wenn es nicht klappt?
Ich, als Couchpotato, bin dann irgendwie (mental) dabei und das entspricht doch voll und ganz dem olympischen Gedanken. Also, eine Bronze-Medallie für passive Beteiligung und das Konsumieren von Olympia habe ich bestimmt auch verdient. Nee, kein Gold oder Silber, denn ich schwächele zu sehr in den Abendstunden.
Alles, was nach 22.00 Uhr in London passiert, kriege ich nicht mehr so mit, weil ich dann schon mal wegnicke oder einfach mal lese. Aber ich verpasse ja eigentlich nichts, denn morgens früh beim Frühstück wird ja alles aufgearbeitet.....
Wenn ich es recht bedenke, geht das Leben nach jedem sportlichen Großevent doch immer irgendwie weiter....nach der EM im Fußball habe ich mich ja auch irgendwie zu London 2012 durchgehangelt.
Also blicke ich mal ganz zuversichtlich in die nächste Woche und schaue mal ob sich am Horizont nicht schon das nächste sportliche Event abzeichnet.

Was mir an der nächsten Woche gar nicht so gut gefällt ist, dass es schon meine letzte ganze Ferienwoche ist. Meine Güte, wo ist die  viele Zeit geblieben?? Ich muss die kommende Woche also doppelt genießen und das bedeutet für mich: möglichst keine Termine, in den Tag hineinleben und die Seele baumeln lassen.
Okay, ein bisschen freue ich ich auch schon wieder auf die Kollegen und die neuen Kinder.
Aber ich könnte auch noch eine Woche länger....

Jetzt erst einmal noch ein schönes (Olympia-)Wochenende!



                                  AndreA

Freitag, 10. August 2012

Prunkvoll

hat mich die Stadt St. Petersburg überrascht mit ihren vielen Palästen, Kirchen, der Newa (Fluss durch St. Petersburg) und den vielen Kanälen.
Es gab so viel zu sehen, da waren 2 Tage Aufenthalt natürlich viel zu kurz, aber es reichte auf jeden Fall für den bleibenden Eindruck, dass ein Wiederkommen lohnt, diese schöne Stadt zu besuchen. Ein paar Eindrücke:
Die Erimitage, früherer Sommerpalast


Die Festung Peter und Paul


                                  Die Blutkirche mit ihren märchenhaften Kuppeln und Verziehrungen












Besonders beeindruckend war auch der Katharinenpalast, mit dem Bernsteinzimmer.









Hallo Klusi, hallo Jenny, schön, dass ihr bei mir mitlest. Freue mich sehr, dass ihr da seid.


AndreA