Freitag, 31. August 2012

Holunder und Stare

Vor meinem Klassenzimmerfenster wachsen 3 bis 4 riesige Holunderbüsche, an denen zur Zeit die schwarzen reifen Holunderbeeren hängen.
Heute Mittag bekamen diese Holunderbeerbüsche Besuch von einem Schwarm Stare, die sich die Holunderbeeren schmecken ließen. Das war schon interessant zu beobachten, zumal ich noch nie so viele Stare auf einem Haufen gesehen hatte. Es waren bestimmt so 20 bis 30 Vögel.
Ich wusste zwar, dass Stare gerne Kirschen fressen, aber dass sie auch auf Holunderbeeren stehen, war mir neu. Da es so viele Vögel waren, überlege ich, ob sie sich schon zum Flug in den Süden gesammelt hatten und sich für die lange Reise noch den Bauch vollschlagen und mit Vitaminen versorgen wollten.   ;-)












Auf den Fotos sind zwar nur einzelne Vögel zu sehen, aber es war ein kleiner Schwarm, der immer wieder zusammen aufflog, wenn ich ihnen zu nahe kam und auch gemeinsam wieder in den Büschen landete.

Und bitte daran denken: Im Gegensatz zu den Vögeln dürfen wir die vitaminreichen Holunderbeeren nich roh verzehren.


        AndreA

Ich freu mich übrigens sehr über den 7ten Stock als Mitleser!

Sonntag, 19. August 2012

Sommer-Sonntag

...mit ganz viel Sonne und Wärme Hitze. Wenn das nicht ein tolles letzes Ferienwochenende hier in NRW ist.



Ich muss mich nochmals ganz herzlich bei Susanne von Klusis Wollfühlblog bedanken. Bei ihrer tollen Verlosung hatte ich tatsächlich Glück und eine Kalender-Blechpostkarte mit einem wunderschönen Motiv von Marijolein Bastin gewonnen.



Am Wochenende kam der Gewinn schon bei mir an und der kleine Kalender tut jetzt zu meiner Freude seinen Dienst auf meinem Schreibtisch.
Da macht die Schreibtischarbeit, die sich nun nicht mehr wegschieben lässt, da wir morgen früh schon unsere erste Konferenz haben, gleich viel mehr Spaß.
Vielen Dank liebe Susanne!

AndreA

Donnerstag, 16. August 2012

[Buchrezension] In dreihundert Jahren vielleicht


Der Autor Tilman Röhrig wurde 1945 in Hennweiler im Hunsrück geboren. Seit 1973 arbeitet er als freischaffender Schrifsteller, Film- , Funk- und Fernsehautor. Er wohnt heute in Köln.  Neben vielen anderen Auszeichnungen bekam er u.a. für sein Buch "In dreihundert Jahren vielleicht" 1984 den deutschen Jugendliteraturpreis.

Der Roman spielt im Oktober 1641 in einem Dorf namens Eggebusch. Fünf Tage im Dreißigjährigen Krieg, die Menschen des Dorfes kämpfen tagtäglich ums Überleben, sie gehen ihrem Handwerk nicht mehr nach, Landwirtschaft findet nicht statt, ständig besteht Gefahr, dass Soldatenhorden das Dorf überfallen und plündern. Frieden  ist für die Bewohner von  Eggenbusch ein Begriff aus einer anderen Zeit. Die Hauptpersonen in diesem Buch sind einige Bewohner dieses kleinen Dorfes, speziell zwei Familien mit ihren Kindern. Das erzählte Leben dieser Personen in den 5 Tagen spiegelt die unglaubliche Grausamkeit, Trostlosigkeit und Hoffnungslosigkeit des Krieges wieder. Geburt und Tod gehören zum Alltag, so wie auch der ständige Hunger. Die Geburt eines Kindes während dieser schrecklichen Zeit dient den Dorfbewohnern als Hoffnungsfunke um mit Nichts ein Fest zu veranstalten, welches für wenige Stunden die Schrecken des Krieges verdrängen kann.  Anschließend wird die Dorfgemeinschaft um so brutaler von der Kriegsrealität eingeholt. Im ersten Drittel fragt ein im Sterben liegendes Mädchen seinen Bruder  wann endlich der Frieden kommt. Um seine kleine Schwester zu beruhigen und weil er vielleicht auch selbst daran glauben will, antwortet der Junge: "Bald, bald schon, in dreihundert Jahren vielleicht."


Mein Fazit:
Dieses Buch schildert eindringlich die Grausamkeit und allgegenwärtige Hoffnungslosigkeit des Krieges.
Schonungslos brutal zeigt es die Brutalität eines Krieges auf. Unaussprechliches wird angedeutet, aber durch die Intensität der Erzählung ist auch dieses augenscheinlich.
Dieses Buch berührt und fesselt den Leser und man kann sich den schrecklichen und zermürbenden Geschehnissen nicht entziehen. Es erschüttert in seiner Direktheit. Für mich war es unmöglich, dass Buch aus der Hand zu legen. Ich habe es mit nur einer kleinen Unterbrechung  in eins durchgelesen.
Dieses Buch ist mit Sicherheit nicht nur ein Buch für Jugendliche, sondern ebenso für Erwachsene. Erdrückend ist die Schilderung und Erkenntnis was Menschen anderen Menschen antun können sobald der schmale Grat der Zivilisation verlassen wird. In Anbetracht der Tatsache, dass es an vielen Stellen dieser Welt Kriege gibt, ist es nach wie vor zeitgemäß und zumindest  ich als Leser hatte im Nachhinein das dankbare Gefühl nich diesen furchtbaren Kriegswirren ausgeliefert zu sein, wie zur Zeit tausende von Menschenr auf dieser Welt. Das Buch rüttelt wach und sensibilisiert und ist trotz seiner deprimierenden Aussage uneingeschränkt zum empfehlen.

Tilman Röhrig, In dreihundert Jahren vielleicht


                                          AndreA

Mittwoch, 15. August 2012

buttinette Gewinnspiel

Beim Bloghüfen bin ich auf dieses Gewinnspiel gestoßen:



Nachdem ich mich ausführlich im mir bisher unbekannten Sortiment von buttinette umgeschaut habe, habe ich mich für folgende Artikel entschieden:

Ich wünsche mir von buttinette:

  - trendige Eulenperlen  (Bestellnr. 99-54862) , weil ich die Eulen putzig finde und ich mir daraus bestimmt  schöne Baumler basteln kann
 

  - Magnetfarbe  ( Bestellnr. 99-55348), weil ich die gut für die Schule und zur Gestaltung in meiner neuen
Küche gebrauchen kann


Pappschachteln (Bestellnr. 99-54254), weil ich damit für die Schule Schüttelboxen basteln möchte


- Fimo-Soft "Basisfarben-Set"  (Bestellnr. 99-50415), weil ich früher als Kind gerne mit Fimo gebastelt habe und das gerne mal wieder aufleben lassen würde


- Kleine Hama-Stiftplatten (Bestellnr. 99-42573), weil mit denen und den noch vorhandenen Perlen eine gute kleinmotorische Übung für die Kinder in der Schule habe.

Wer noch mitmachen will sollte sich beeilen, denn das Gewinnspiel geht nur noch bis zum 17. August.
Was ihr euch aussucht, darf einen Gesamtwert bis zu 70 € haben.


                                   AndreA

Dienstag, 14. August 2012

Putzig

finde ich meine kleinen Mini-Glasväschen, die ich mir in diesem Frühjahr von der CREATIVA aus Dortmund mitgebracht habe.
Ich habe sie heute wieder mit neuen Blüten gefüllt.
Diese kleinen Väschen sind  niedlich, dekorativ und weil sie so klein sind, kann man vielfältig mit ihnen dekorieren.




AndreA

Montag, 13. August 2012

Neues Buchthema August/September

Ich bin spät dran, ich weiß.
Nachdem es mit der Biografie nicht mehr geklappt hat, weil ich keine für mich interessante Biografie gefunden habe und ich auf dem Schiff sowieso keine kaum Zeit zum Lesen gefunden habe, versuche ich mich jetzt an dem neuen Thema.
Das neue Thema bei der Lesenden Minderheit  für die Monate August & September lautet:
"Lies ein Buch aus Deiner Kindheit oder Jugendzeit!"


Spontan fielen mir da sämtliche Bände von Hanni und Nanni oder von Dolly ein. Diese Bücher liegen jedoch, wenn überhaupt noch, bei meiner Mutter auf dem Dachboden, was ich bei Gelegenheit einmal überprüfen werde. Ich habe diese Bücher geliebt und unzählige Male gelesen.
Dann habe ich allerdings in mein Bücherregal hier im Arbeitszimmer geguckt und ein Buch gefunden, dass ich damals gelesen habe, mich aber an den Inhalt nicht mehr erinnern kann. Ich weiß nur, dass ich damals zunächst eine Abneigung gegen dieses Buch hatte, weil es überhaupt nicht in mein Genre passte, aber dass ich nach dem Lesen sehr positiv überrascht war, deshalb steht es wohl auch heute noch bei mir im Bücherschrank.


Ich werde davon später berichten.

Da es aus dem Arena Verlag ist, wird dieses Buch dann auch gleichzeitig den Kriterienpunkt 14 bei


AndreA


Sonntag, 12. August 2012

Obst- bzw. Vitaminzufuhr

ist in diesen Tagen ein wichtiges Thema bei uns, denn meine Jungs schwächeln gesundheitlich ein wenig.
Dank dem reichhaltigen Angebot zu dieser Jahreszeit ist es natürlich keine Schwierigkeit genügend davon anzubieten.
Wenn es den Herren dann auch noch mundgerecht serviert wird, greifen sie natürlich nochum so lieber zu.




Ja, fototechnisch hat sich bei mir etwas getan, wie man sieht. Für mich war es ehrlich gesagt immer ein kleines Rätsel, wie so viele tolle Fotos und Fotokombinationen auf die vielen, vielen wunderbaren Blogs hier im Web zustande kamen. Nachdem ich mir heute Photoscape herunter- geladen habe und damit ein bisschen probiert habe, habe ich jetzt eine Ahnung davon, was und wie alles machbar ist. Mit Gimp, das war die Empfehlung meines Sohnes bin ich leider alleine nicht zurecht gekommen. Bin stolz, dass ich mir dass jetzt ganz autodidaktisch beigebracht habe. Bei mir dauert alles, das Meiste eben ein bisschen länger. Aber irgendwie bin ich jetzt doch ein Stückchen mehr in der Bloggerwelt angekommen. Fühlt sich jedenfalls so an für mich.





Dieses Obstmandala wurde auf jeden Fall ruckzuck verputzt. Keine Angst, normalerweise wird bei uns nur normaler Obstsalat (aus einer Schüssel)  gegessen, aber ich habe ja noch Ferien.....und vielleicht war ich mit den Gedanken auch mal wieder kurz zur Schule abgeschweift.



                                    AndreA

Samstag, 11. August 2012

Ein Leben

ohne Olympia....wie soll das gehen???

London 2012

Am Sonntag Abend endet Olympia 2012 und ich schätze, ich werde in ein tiefes, tiefes schwarzes Loch fallen, denn seit wir wieder aus dem Urlaub zurück sind begleitet mich Olympia, bzw. die Fernsehberichterstattung von Olympia in London durch meinen Alltag. Beim Frühstück morgens um viertel vor 10 geht´s los: Was für Entscheidungen stehen heute an, wo haben wir Chancen auf Medallien, was war gestern? Alle olympischen Disziplinen, selbst Segeln oder Wasserball, von welchen ich neben vielen anderen gar keine Ahnung oder auch nur einen klitzekleinen Bezug zu habe, werden mehr oder weniger intensiv mitverfolgt.
Was gibt es denn auch Schöneres, als sich mit den Athleten über ihre Leistung zu freuen, sie zu bewundern und natürlich auch mitzuleiden (mehr oder weniger), wenn es nicht klappt?
Ich, als Couchpotato, bin dann irgendwie (mental) dabei und das entspricht doch voll und ganz dem olympischen Gedanken. Also, eine Bronze-Medallie für passive Beteiligung und das Konsumieren von Olympia habe ich bestimmt auch verdient. Nee, kein Gold oder Silber, denn ich schwächele zu sehr in den Abendstunden.
Alles, was nach 22.00 Uhr in London passiert, kriege ich nicht mehr so mit, weil ich dann schon mal wegnicke oder einfach mal lese. Aber ich verpasse ja eigentlich nichts, denn morgens früh beim Frühstück wird ja alles aufgearbeitet.....
Wenn ich es recht bedenke, geht das Leben nach jedem sportlichen Großevent doch immer irgendwie weiter....nach der EM im Fußball habe ich mich ja auch irgendwie zu London 2012 durchgehangelt.
Also blicke ich mal ganz zuversichtlich in die nächste Woche und schaue mal ob sich am Horizont nicht schon das nächste sportliche Event abzeichnet.

Was mir an der nächsten Woche gar nicht so gut gefällt ist, dass es schon meine letzte ganze Ferienwoche ist. Meine Güte, wo ist die  viele Zeit geblieben?? Ich muss die kommende Woche also doppelt genießen und das bedeutet für mich: möglichst keine Termine, in den Tag hineinleben und die Seele baumeln lassen.
Okay, ein bisschen freue ich ich auch schon wieder auf die Kollegen und die neuen Kinder.
Aber ich könnte auch noch eine Woche länger....

Jetzt erst einmal noch ein schönes (Olympia-)Wochenende!



                                  AndreA

Freitag, 10. August 2012

Prunkvoll

hat mich die Stadt St. Petersburg überrascht mit ihren vielen Palästen, Kirchen, der Newa (Fluss durch St. Petersburg) und den vielen Kanälen.
Es gab so viel zu sehen, da waren 2 Tage Aufenthalt natürlich viel zu kurz, aber es reichte auf jeden Fall für den bleibenden Eindruck, dass ein Wiederkommen lohnt, diese schöne Stadt zu besuchen. Ein paar Eindrücke:
Die Erimitage, früherer Sommerpalast


Die Festung Peter und Paul


                                  Die Blutkirche mit ihren märchenhaften Kuppeln und Verziehrungen












Besonders beeindruckend war auch der Katharinenpalast, mit dem Bernsteinzimmer.









Hallo Klusi, hallo Jenny, schön, dass ihr bei mir mitlest. Freue mich sehr, dass ihr da seid.


AndreA

Donnerstag, 9. August 2012

Extreme Buchchallenge

Bei Jenny bin ich Anfang der Woche auf diese interessante Lese-Challenge gestoßen.



Ich habe jetzt ein paar Tage überlegt, ob ich mitmachen soll kann, ob ich es schaffe, dass Minimalziel von 12 zu lesenden Büchern bis nächsten Februar  "abzuarbeiten". Habe mich jetzt dafür entschieden, denn es geht ja auf den Winter zu, die Tage werden kürzer, die (Lese-) Abende also länger. Außerdem finde ich die Idee sehr reizvoll und lesen tue ich eh...
Die Challenge startet am  12. August 2012 und endet am 12. Februar 2013.
Für Interessierte werden hier die Regeln und Vorgaben zur Lesechallenge ausführlich erklärt.


Ich habe mich für die folgenden Punkte aus der Auswahlliste entschieden (dick gedruckt) :

1. Buch mit mind. 800 Seiten
2. Buch Cover bestehend nur aus den Farben schwarz, gelb und orange
3. Anzahl Buchtitel = Anzahl Autor (Vor- und Nachname)
4. Weibliche deutsche Autorin     Ellen Berg, Den lass ich gleich an

5. Autor unter 30 Jahre
6. Autor über 50 Jahre
7. 1. Band einer Triologie    Nora Roberts,Töchter des Feuers

8. 3. Band einer Triologie   Nora Roberts,Töchter der See
 9. Buch aus einer Serie
10. Buch mit einem überwiegend dunklen Cover

11. Buch mit kurzen Kapitel
12. Cover mit einer „Mord“Waffe

13. Buch mit mind. 2 verschiedenen Schriftarten innerhalb des Textes
14. Buch aus dem Arena Verlag      Tilman Röhrig, In dreihundert Jahren vielleicht

15. Buch spielt im Winter
16. Buch das erst noch erscheint
17. Buch welches vor 2008 erschien    Die Wunschliste18. Titel des Buches kommt im Buch vor
19. Gebäude auf dem Cover kommt im Buch vor
20. Titel besteht aus einem Wort

21. Autor und Titel beginnen mit dem gleichen Buchstaben
22. Verlag, Autor, Titel beginnen mit dem gleichen Buchstaben
23. Farbname muss im Buchtitel vorkommen
24. Buch welches in der Vergangenheit spielt   Iny Lorenz, Die Münze im Becher25. Buch welches in Zukunft spielt
26. Buch auf Englisch
27. Buch, von dem du den Autor, die Autorin persönlich kennst
28. Das letzte Buch einer Serie
29. Buch welches du geschenkt bekommen hast 
30. Buch welches mehr als 500 Seiten hat   Elizabeth Chadwick, Das Banner der Königin

31. Buch welches Bilder hat
32. Buch mit einem neonfarbenem Cover
33. Buch welches du nur wegen dem Cover gekauft hast
34. Buch welches du auf Grund einer Empfehlung gekauft hast
35. Buch welches du ausgeliehen hast

36. Ein neu erschienenes Buch
37. Buch muss ein Hardcover sein

38. Buch hat ein festes/eigenes Lesebändchen
39. Das Buch hat farbige bzw. mit Muster verzierte Buchaussenseitenränder (so wie bei „Saeculum“ oder „Die Schmetterlingsinsel“)
40. Buchcover mit fühlbarer Struktur

41. Buch an einem Tag lesen/hören
42. Buch mit Updates in eigener Rezension versehen, wann man es gelesen hat
43. Buch, dessen Autor mehr als 2 verschiedene Genre schreibt
44. Buch als Wanderbuch gelesen
45. Buch in einer Leserunde lesen
46. Buch lesen, was eigentlich nicht dein Genre ist
47. Ein gewonnenes Buch lesen
48. Buch, welches Du von einem Autor bekommen hast, um es zu rezensieren


Für ein paar dieser Vorgaben habe ich schon konkrete Vorstellungen, einige andere müssen sich aber erst  noch finden.


Ich freue mich übrigens riesig über meine erste Mitleserin.
Hallo Tabea! Schön, dass du dich bei mir "angemeldet" hast. Du hast den Anfang gemacht, vielleicht folgen ja noch ein paar mehr. Würde mich sehr, sehr freuen.


AndreA

Mittwoch, 8. August 2012

Heidelbeeren



sind eine meiner Lieblingsfrüchte.
Heidelbeermarmelade finde ich z.B. superlecker.
Heute habe ich anlässlich eines Kaffeetrinkes für unsere Omas einen neuen Heidelbeerkuchen vom Blech ausprobiert. Das einfache und schnelle Rezept findet sich hier.







Mit oder ohne einen Klacks Sahne: sehr, sehr lecker!!!!


AndreA

Dienstag, 7. August 2012

So schön

.....waren die Sonnenuntergänge auf der Ostsee in der letzten Juli-Woche.




















Ich hätte nie gedacht, dass mit unserer einfachen Kamera so schöne  (wie ich finde) Bilder dabei herauskommen.

                                          AndreA

Montag, 6. August 2012

Zeit

Überlass es der Zeit

Erscheint dir etwas unerhört,
bist du tiefsten Herzens empört,
bäume nicht auf,
versuch´s nicht mit Streit,
berühr´ es nicht,
überlass es der Zeit.

Am ersten Tag wirst du feige
dich schelten,
am zweiten lässt du dein Schweigen
schon gelten,
am dritten hast du´s überwunden;
alles ist wichtig nur auf Stunden.

Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter
Zeit ist Balsam und Friedensstifter. 



                                       Gedicht von Theodor Fontane
                                            1819 - 1898


Dieses Gedicht hängt über meinem Schreibtisch.
Ich mag es. Ich glaube, ich mag es, weil es so etwas Beruhigendes beim Lesen hat. Außerdem ist es so schön bequem sich an diesen Ratschlag zu halten. Nicht, dass ich das immer schaffe, mir geht oft zu schnell der Hut hoch und ich wünsche mir häufig mehr Gelassenheit, aber es stimmt eben auch, dass sich vieles von selbst erledigt und es nicht immer das Schlechteste ist, abzuwarten.
                                    
AndreA


Sonntag, 5. August 2012

Wieder da mit Seerose

Wir sind wieder da. Unsere Ostseekreuzfahrt war wunderschön. Dazu wahrscheinlich zu einem späteren Zeitpunkt einmal mehr.
Jetzt möchte ich lieber darüber berichten: Sie ist da!
Meine Seerose. Sie blüht.






Abends und frühmorgens ist die Blüte geschlossen, um dann wieder herrlich aufzublühen.




Ich freue mich schon auf die zweite Knospe, die unter der Wasseroberfläche zu sehen ist.



AndreA